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Städtereise nach Darmstadt: Top-Hotel mitten im...
119,98 € *
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Wilkommen im ibis Darmstadt City Genießen Sie einen erholsamen Kurzurlaub in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Das Hotel ibis Darmstadt City könnte kaum besser gelegen sein, denn in nur wenigen Gehminuten erreichen Sie nicht nur den Hauptbahnhof, sondern auch die Innenstadt - Es stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. In den modern eingerichteten Zimmern, die alle mit einem Badezimmer mit Dusche und Föhn, einem Sat-TV sowie einer Klimaanlage ausgestattet sind, werden Sie sich garantiert wohlfühlen. Ein Kind bis 12 Jahren schläft kostenfrei im Zimmer der Eltern. Erholen Sie sich nach einem ereignisreichen Tag in gemütlicher Atmosphäre. Das reichhaltige Frühstücksbuffet bietet die ideale Gelegenheit, um sich morgens für aufregende Ausflüge zu stärken. Wenn Sie gerne etwas länger schlafen, bietet das Hotel für Langschläfer eine Stärkung außerhalb der regulären Frühstückszeiten (täglich von 6:30 bis 10:00 Uhr) an. Die hoteleigene Bar ist ideal um einen gemeinsamen Abend bei ein paar Drink ausklingen zu lassen.  Darmstadt hat so einiges zu bieten Um russische Architektur mit ihren goldenen Zwiebeldächern einmal mit eignenen Augen zu sehen, müssen Sie nicht bis nach Sankt Petersburg reisen - da reicht eine Kurztrip ins wunderschöne Darmstadt! Als im 19. Jahrhundert ein russischer Zar die Prinzessin von Hessen-Darmstadt heiratete, wurde eine russische Kapelle eigens für ihre Hochzeit errichtet. Heute ist das Bauwerk eine beliebte Sehenswürdigkeit. Sie können aber auch der Geschichte der Eisenbahn in der Bahnwelt Darmstadt-Kranichstein auf die Spuren gehen, das zahlreiche originale Züge aus verschiedenen Epochen zeigt. Besonders die Kleinen werden sich über einen Besuch dorthin freuen. Die hessische Landesstadt hat noch viele weitere historische und kulturelle Attraktionen. Kostenloses Informationsmaterial erhalten Sie vor Ort im Hotel. Im Kontrast zu der traditionellen Bauweise der Stadt steht das darmstadium, ein Wissenschafts- und Kongresszentrum, dass durch seine sehr moderne Architektur schon von weitem heraussticht. Tagesausflüge in die umliegenden Städte wie Frankfurt am Main, Wiesbaden oder Mainz bieten sich an.   

Anbieter: Animod
Stand: 03.08.2020
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Russische Erzählungen 9, Hörbuch, Digital, 1, 4...
9,95 € *
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In der LILYLA Hörbuch-Edition "Russische Erzählungen" widmen wir uns russischsprachigen Autoren, deren Werke in Ausdruck, Authentizität und Sprachgewalt Einzug in den erlauchten Kreis der Weltliteratur gehalten haben und deren Wirkungskreis nach wie vor Jung und Alt bewegt, denn Zeitlosigkeit und Unvergänglichkeit ihrer Gedanken haben über alle Generationen hinweg Bestand und ihren festen Platz in allen aufgeklärten Gesellschaften sicher. Der Sprecher Friedrich Frieden taucht in die Gedankenwelt der zeitlosen Literatur ab und verleiht dieser mit seinem außergewöhnlichen Sprach-, Rhythmik-, Tempo-, und Authentizitätsstil gelebten Ausdruck. Inhalt: Anton Tschechow: Weiberwirtschaft, Fjodor Dostojewski: Ein Roman in 9 Briefen, Tannenbaum und Hochzeit, Nikolaj Gogol: Rom, Iwan Turgenjew: Mumu, Alexander Puschkin: Ägyptische Nächte, Kirdshali, Leo Tolstoj: Drei Tode, Was ich geträumt habe, Ungewollt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Friedrich Frieden. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lily/000238/bk_lily_000238_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 03.08.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
27,10 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.08.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
33,40 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.08.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
29,05 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.08.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
29,55 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.08.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
28,20 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.08.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
31,20 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
30,70 € *
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Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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