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Ein Schloß am Wörthersee - Sammeledition Staffe...
17,30 € *
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Lenny Berger hat ein Hotel am Wörthersee geerbt. Um den eingefahrenen Stil der letzten Jahre loszuwerden, setzt er einen neuen Führungsstil und Modernisierungen durch. Während ihm die Herzen des weiblichen Personals nur so zufliegen, versucht der bisherige Verwalter Jansen, Berger aus dem Geschäft zu drängen.Folge 1: Ruhe und Erholung verspricht sich Harry (Zachi Noy) von seinem Urlaub im Schloss Velden am Wörthersee. Doch es kommt anders: Als Ehrengast steht er urplötzlich im Mittelpunkt des Geschehens. Der Landeshauptmann, der Bürgermeister und die hübsche Moni (Dolly Dollar) - alle reißen sich um ihn, wenn auch dienstlich veranlasst. Ebenfalls Gast im Schloss Velden ist Dieter (Harald Leipnitz). Juwelen sind seine Leidenschaft - selbst dann, wenn sie Eigentum schöner Damen sind. Frau Hirsch (Gudrun Velisek) soll sein erstes Opfer werden ...Folge 2: Das Stubenmädchen Ida (Julia Biedermann) träumt von der Liebe. Und es gibt auch einige, die ihre Vorzüge zu schätzen wissen: der Hausdiener Toni (Gerhard Acktun), der Hotelerbe Lennie Berger (Roy Black) und der Versicherungsvertreter Peter Sommer (Peter Kraus). Doch als Ida für ein paar Tage ein Luxushaus am See beziehen darf, plant sie ein romantisches Dinner für zwei mit Harry Weber (Georg Thomalla). Aber es kommt anders als gedacht ...Folge 3: Der Millionengewinn des Conte Almavia (Nino Korda) weckt die Begehrlichkeit der zwei Gauner Oskar (Hans Clarin) und Alfred (Frithjof Vierock). Sie geben sich als russische Wissenschaftler aus, die an einem Kongress in Schloss Velden teilnehmen. Solchermaßen scheinbar gut getarnt hoffen sie, an die Millionen des Conte zu kommen. Nicht gerechnet haben sie mit dem Fleiß des Fotoreporters Schneider (Tommi Ohrner), dessen Bildern sie es zu verdanken haben, dass sich sowohl ein russischer Major (Drafi Deutscher) als auch ein amerikanischer Captain (Heinz Marecek) an ihre Fersen heftet ...Folge 4: Das Verwirrspiel um die Liebe geht munter weiter: Lennie Berger (Roy Black) umwirbt Ida (Julia Biedermann) und wird seinerseits von seiner alten Liebe Krista (Julia Kent), einer Designerin, umschwärmt. Diese folgt ihm nach Venedig, eifersüchtig bewacht von ihrem Freund Sascha (Jürgen Hingsen). Und auch Ida lässt ihre Arbeit im Stich und verreist - Ziel: Venedig. Die Stadt der Liebe wird Schauplatz dramatischer Verwicklungen ...Folge 5: Michael (Wolfgang Fiereck) und Walter Müller (Eddi Arent) sind Gäste des Kurhotels - allerdings haben beide einen mehr oder weniger dienstlichen Auftrag. Michael soll die Pläne des Hoteldirektors auskundschaften, Walter Müller, Beamter einer Wiener Behörde, die Arbeit in einem Nobelhotel begutachten. Doch ihre Ankunft ist schon avisiert: Eine Bruchbude, eine Nobelsuite sowie die wunderschöne Rita (Corinna Drews) warten auf ihre Gäste ...Folge 6: Kurarzt Dr. Falk (Gunther Philipp) fühlt sich nicht nur für das körperliche Wohlergehen seiner Patienten zuständig, mit Charme und Augenzwinkern kümmert er sich auch um das seelische Wohlbefinden der Damen. Es kommt, wie es kommen muss: Raquel (Barbara Valentin) verliebt sich Hals über Kopf in den Charmeur - und dieser hat von da an keine ruhige Minute mehr. Pech für ihn, dass Ulla Wagner (Christine Schuberth) ihm in der Bar Brieftasche und Schlüssel entwendet, aus Spaß natürlich. Aber das hat für den Doktor üble Konsequenzen ...Folge 7: Stine von Meisenheim (Manuela Konopka) ist fest entschlossen, etwas gegen ihre überzähligen Pfunde zu unternehmen. Im Kurhotel "Karnerhof" will sie mit viel Bewegung, Saunabesuchen und karger Kost das ersehnte Ziel erreichen. Der Gang auf die Waage ist als krönender Abschluss der Quälerei gedacht. Doch es gibt eine Überraschung ...Folge 8: Der Direktor des Spielcasinos Velden (Peter Carsten) hat Sorgen. Eine schwarzhaarige, langbeinige Traumfrau namens Marion wird auf Fahndungsfotos der Polizei gesucht. Und eben eine solche Frau, auch noch mit dem Namen Marion (Evelyn Engleder), ist Gast im Schloss Velden. Sie schließt sich Erwin (Klausjürgen Wussow) an, einem wahren Pechvogel: er fällt beim Aussteigen aus dem Zug, wird am Bahnhof vergessen. Und als Erwin mit Marion zusammen das Spielcasino besucht und den Einarmigen Banditen bedient, schrillen die Alarmglocken ...Folge 9: Merkwürdige Gäste sind im Schlosshotel abgestiegen. Goderhart (Alfons Haider) und seine Familie pflegen einen mittelalterlichen Lebensstil, der Onkel (Herbert Fux) kleidet sich wie der bayerische König Ludwig. Dabei können sie die Zeche kaum bezahlen. Abhilfe soll da die Hochzeit mit einer reichen Jugendfreundin Goderharts (Jenny Jürgens) bieten. Doch auf dem Weg zum Altar taucht die Popsängerin Suzie (Isabell Varell) auf. Goderhart ist hingerissen ...Folge 10: Im Schloss Velden sucht Bob Sager (Mike Krüger) Zuflucht vor seinen zahlreichen Gläubigern. Retten könnte ihn sein Bruder Charlie, der es in Amerika zu Reichtum gebracht hat. Doch der lässt auf sich warten. Da hat Ida (Julia Biedermann) eine Idee ...

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Ein Schloß am Wörthersee - Sammeledition Staffe...
17,30 € *
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Lenny Berger hat ein Hotel am Wörthersee geerbt. Um den eingefahrenen Stil der letzten Jahre loszuwerden, setzt er einen neuen Führungsstil und Modernisierungen durch. Während ihm die Herzen des weiblichen Personals nur so zufliegen, versucht der bisherige Verwalter Jansen, Berger aus dem Geschäft zu drängen.Folge 1: Ruhe und Erholung verspricht sich Harry (Zachi Noy) von seinem Urlaub im Schloss Velden am Wörthersee. Doch es kommt anders: Als Ehrengast steht er urplötzlich im Mittelpunkt des Geschehens. Der Landeshauptmann, der Bürgermeister und die hübsche Moni (Dolly Dollar) - alle reißen sich um ihn, wenn auch dienstlich veranlasst. Ebenfalls Gast im Schloss Velden ist Dieter (Harald Leipnitz). Juwelen sind seine Leidenschaft - selbst dann, wenn sie Eigentum schöner Damen sind. Frau Hirsch (Gudrun Velisek) soll sein erstes Opfer werden ...Folge 2: Das Stubenmädchen Ida (Julia Biedermann) träumt von der Liebe. Und es gibt auch einige, die ihre Vorzüge zu schätzen wissen: der Hausdiener Toni (Gerhard Acktun), der Hotelerbe Lennie Berger (Roy Black) und der Versicherungsvertreter Peter Sommer (Peter Kraus). Doch als Ida für ein paar Tage ein Luxushaus am See beziehen darf, plant sie ein romantisches Dinner für zwei mit Harry Weber (Georg Thomalla). Aber es kommt anders als gedacht ...Folge 3: Der Millionengewinn des Conte Almavia (Nino Korda) weckt die Begehrlichkeit der zwei Gauner Oskar (Hans Clarin) und Alfred (Frithjof Vierock). Sie geben sich als russische Wissenschaftler aus, die an einem Kongress in Schloss Velden teilnehmen. Solchermaßen scheinbar gut getarnt hoffen sie, an die Millionen des Conte zu kommen. Nicht gerechnet haben sie mit dem Fleiß des Fotoreporters Schneider (Tommi Ohrner), dessen Bildern sie es zu verdanken haben, dass sich sowohl ein russischer Major (Drafi Deutscher) als auch ein amerikanischer Captain (Heinz Marecek) an ihre Fersen heftet ...Folge 4: Das Verwirrspiel um die Liebe geht munter weiter: Lennie Berger (Roy Black) umwirbt Ida (Julia Biedermann) und wird seinerseits von seiner alten Liebe Krista (Julia Kent), einer Designerin, umschwärmt. Diese folgt ihm nach Venedig, eifersüchtig bewacht von ihrem Freund Sascha (Jürgen Hingsen). Und auch Ida lässt ihre Arbeit im Stich und verreist - Ziel: Venedig. Die Stadt der Liebe wird Schauplatz dramatischer Verwicklungen ...Folge 5: Michael (Wolfgang Fiereck) und Walter Müller (Eddi Arent) sind Gäste des Kurhotels - allerdings haben beide einen mehr oder weniger dienstlichen Auftrag. Michael soll die Pläne des Hoteldirektors auskundschaften, Walter Müller, Beamter einer Wiener Behörde, die Arbeit in einem Nobelhotel begutachten. Doch ihre Ankunft ist schon avisiert: Eine Bruchbude, eine Nobelsuite sowie die wunderschöne Rita (Corinna Drews) warten auf ihre Gäste ...Folge 6: Kurarzt Dr. Falk (Gunther Philipp) fühlt sich nicht nur für das körperliche Wohlergehen seiner Patienten zuständig, mit Charme und Augenzwinkern kümmert er sich auch um das seelische Wohlbefinden der Damen. Es kommt, wie es kommen muss: Raquel (Barbara Valentin) verliebt sich Hals über Kopf in den Charmeur - und dieser hat von da an keine ruhige Minute mehr. Pech für ihn, dass Ulla Wagner (Christine Schuberth) ihm in der Bar Brieftasche und Schlüssel entwendet, aus Spaß natürlich. Aber das hat für den Doktor üble Konsequenzen ...Folge 7: Stine von Meisenheim (Manuela Konopka) ist fest entschlossen, etwas gegen ihre überzähligen Pfunde zu unternehmen. Im Kurhotel "Karnerhof" will sie mit viel Bewegung, Saunabesuchen und karger Kost das ersehnte Ziel erreichen. Der Gang auf die Waage ist als krönender Abschluss der Quälerei gedacht. Doch es gibt eine Überraschung ...Folge 8: Der Direktor des Spielcasinos Velden (Peter Carsten) hat Sorgen. Eine schwarzhaarige, langbeinige Traumfrau namens Marion wird auf Fahndungsfotos der Polizei gesucht. Und eben eine solche Frau, auch noch mit dem Namen Marion (Evelyn Engleder), ist Gast im Schloss Velden. Sie schließt sich Erwin (Klausjürgen Wussow) an, einem wahren Pechvogel: er fällt beim Aussteigen aus dem Zug, wird am Bahnhof vergessen. Und als Erwin mit Marion zusammen das Spielcasino besucht und den Einarmigen Banditen bedient, schrillen die Alarmglocken ...Folge 9: Merkwürdige Gäste sind im Schlosshotel abgestiegen. Goderhart (Alfons Haider) und seine Familie pflegen einen mittelalterlichen Lebensstil, der Onkel (Herbert Fux) kleidet sich wie der bayerische König Ludwig. Dabei können sie die Zeche kaum bezahlen. Abhilfe soll da die Hochzeit mit einer reichen Jugendfreundin Goderharts (Jenny Jürgens) bieten. Doch auf dem Weg zum Altar taucht die Popsängerin Suzie (Isabell Varell) auf. Goderhart ist hingerissen ...Folge 10: Im Schloss Velden sucht Bob Sager (Mike Krüger) Zuflucht vor seinen zahlreichen Gläubigern. Retten könnte ihn sein Bruder Charlie, der es in Amerika zu Reichtum gebracht hat. Doch der lässt auf sich warten. Da hat Ida (Julia Biedermann) eine Idee ...

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Der russische Komponist Peter Tschaikowsky ist Ende 1876 auf dem Weg in die schwerste Krise seines Lebens. Wesentlicher Auslöser sind die Hochzeit mit der jungen Antonina Miljukowa und die daraus resultierenden Konflikte. Die Lebenskrise bedeutet für Tschaikowsky zugleich eine schwere Schaffenskrise. In diesem Lebensabschnitt hilft die vermögende und Tschaikowskys Musik liebende Witwe Nadeshda von Meck, dem aufstrebenden Komponisten die Krise zu bewältigen. Die gegenseitige Wertschätzung wächst und Nadeshda von Meck spürt mit Tschaikowsky nicht nur einen seelischen Gleichklang, sondern auch das Gefühl der Liebe. Diese Liebe wird allerdings nicht ausgelebt, da beide verabreden, sich nie persönlich zu begegnen. Um den Komponisten aus seinen gravierenden Eheproblemen, zumindest zeitweise, herauszulösen, lädt Frau von Meck ihren Schützling auf ihre Güter in Brailow, Simaki und Pleschtschejevo ein. Tschaikowsky verbringt in Brailow und Simaki die glücklichste Zeit seines Lebens, er genießt die Natur und die Fürsorge seiner Gönnerin. Beide achten nahezu generalstabsmäßig darauf, sich dort nicht zu begegnen. Das Buch befasst sich mit dem Aufenthalt Tschaikowskys auf diesen Gütern vor dem Hintergrund seiner Lebenskrise. Die ungewöhnliche und facettenreiche Verbindung zwischen Nadeshda von Meck und Tschaikowsky wird bei dieser Sichtweise transparent und erlaubt Eindrücke über eine Liebesbeziehung, die in der Musikgeschichte einmalig ist. Die Korrespondenz während dieser Aufenthalte spiegeln ein nahezu ungeschminktes Psychogramm des Komponisten und seiner Gönnerin. Liebe, Verzweiflung und Dankbarkeit bilden ein Gewebe, das über Brailow hinaus die Lebensphasen von Tschaikowsky und Nadeshda von Meck verbinden. Wolfgang Glaab (geb. 1946), Studium der Betriebswirtschaft, Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung und im Steuerrecht, ehem. leitender Mitarbeiter eines überregionalen Kreditinstituts im In- und Ausland. Vorstandsmitglied der Tschaikowsky-Gesellschaft e.V., Tübingen. Glaab ist Autor der Bücher "Begegnungen mit Peter Tschaikowsky - Frankfurt am Main 1889", Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 2004, "Kurgast Tschaikowsky. Sommer 1870 in Soden am Taunus", ebenda 2006, "Tschaikowsky: ... sechs Wochen in Aachen. Das war eine der schwersten Zeiten meines Lebens", Verlag Helios, Aachen 2009 und "Tschaikowsky in Leipzig", Lehmstedt Verlag, Leipzig 2012.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Der russische Komponist Peter Tschaikowsky ist Ende 1876 auf dem Weg in die schwerste Krise seines Lebens. Wesentlicher Auslöser sind die Hochzeit mit der jungen Antonina Miljukowa und die daraus resultierenden Konflikte. Die Lebenskrise bedeutet für Tschaikowsky zugleich eine schwere Schaffenskrise. In diesem Lebensabschnitt hilft die vermögende und Tschaikowskys Musik liebende Witwe Nadeshda von Meck, dem aufstrebenden Komponisten die Krise zu bewältigen. Die gegenseitige Wertschätzung wächst und Nadeshda von Meck spürt mit Tschaikowsky nicht nur einen seelischen Gleichklang, sondern auch das Gefühl der Liebe. Diese Liebe wird allerdings nicht ausgelebt, da beide verabreden, sich nie persönlich zu begegnen. Um den Komponisten aus seinen gravierenden Eheproblemen, zumindest zeitweise, herauszulösen, lädt Frau von Meck ihren Schützling auf ihre Güter in Brailow, Simaki und Pleschtschejevo ein. Tschaikowsky verbringt in Brailow und Simaki die glücklichste Zeit seines Lebens; er geniesst die Natur und die Fürsorge seiner Gönnerin. Beide achten nahezu generalstabsmässig darauf, sich dort nicht zu begegnen. Das Buch befasst sich mit dem Aufenthalt Tschaikowskys auf diesen Gütern vor dem Hintergrund seiner Lebenskrise. Die ungewöhnliche und facettenreiche Verbindung zwischen Nadeshda von Meck und Tschaikowsky wird bei dieser Sichtweise transparent und erlaubt Eindrücke über eine Liebesbeziehung, die in der Musikgeschichte einmalig ist. Die Korrespondenz während dieser Aufenthalte spiegeln ein nahezu ungeschminktes Psychogramm des Komponisten und seiner Gönnerin. Liebe, Verzweiflung und Dankbarkeit bilden ein Gewebe, das über Brailow hinaus die Lebensphasen von Tschaikowsky und Nadeshda von Meck verbinden. Wolfgang Glaab (geb. 1946), Studium der Betriebswirtschaft, Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung und im Steuerrecht, ehem. leitender Mitarbeiter eines überregionalen Kreditinstituts im In- und Ausland. Vorstandsmitglied der Tschaikowsky-Gesellschaft e.V., Tübingen. Glaab ist Autor der Bücher 'Begegnungen mit Peter Tschaikowsky - Frankfurt am Main 1889', Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 2004, 'Kurgast Tschaikowsky. Sommer 1870 in Soden am Taunus', ebenda 2006, 'Tschaikowsky: ... sechs Wochen in Aachen. Das war eine der schwersten Zeiten meines Lebens', Verlag Helios, Aachen 2009 und 'Tschaikowsky in Leipzig', Lehmstedt Verlag, Leipzig 2012.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Das schlafende Heer
4,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts. Preussen besitzt an seiner damaligen Ostgrenze grosse vor allem von Polen besiedelte Gebiete, die nun 'germanisiert' werden sollen. Bauer Peter Bräuer wandert, von den staatlichen Versprechen angelockt, vom Rheinland in jene Grenzgau aus. Während seine Frau und seine Tochter sich leicht in der neuen Heimat einleben und Sohn Valentin danach trachtet, sich durch die Heirat mit einer schönen Polin in der neuen Heimat zu verwurzeln, bleiben Peter Bräuer Land und Leute fremd. Und die Hochzeit des Sohnes bietet neuen Zündstoff ... Viebigs sozialkritischer und alles andere als deutschnationaler Roman, der den polnischen Landarbeitern und ihrem Konflikt mit dem Deutschen Reich viel Sympathie entgegenbringt, erntete von den deutschen Zeitgenossen heftige Kritik. Heute gilt es ein (fast) vergessenes Meisterwerk wiederzuentdecken. Autorenporträt Clara Viebig (1860-1952) war eine deutsche Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin, die insbesondere der literarischen Strömung des Naturalismus zugerechnet wird. Aufgewachsen an der Mosel in Trier, verbrachte sie die meiste Zeit ihres Lebens in Berlin. Sie gehört zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ihre Werke zählten damals in den bürgerlichen Haushalten zur Standardbibliothek. Bekannt wurde die Autorin vor allem durch den Roman 'Das Weiberdorf', der 1900 erschien. Die Stärke Viebigs liegt unter anderem in der äusserst komplexen, oft symbolhaft wirkenden Darstellung der spröden Landschaft und ihrer Bewohner. Ihre Werke wurden insbesondere ins Französische, Spanische, Englische, Italienische, Niederländische, Norwegische, Schwedische, Finnische, Tschechische, Ukrainische, Slowenische und ins Russische übersetzt, einige auch in Blindenschrift übertragen. Clara Viebig, die mit einem jüdischen Verleger verheiratet war und nach 1935 im nationalsozialistischen Deutschland nicht mehr publizieren durfte, geriet nach dem Krieg für lange Zeit in Vergessenheit und wird nun endlich wiederentdeckt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck
20,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Der russische Komponist Peter Tschaikowsky ist Ende 1876 auf dem Weg in die schwerste Krise seines Lebens. Wesentlicher Auslöser sind die Hochzeit mit der jungen Antonina Miljukowa und die daraus resultierenden Konflikte. Die Lebenskrise bedeutet für Tschaikowsky zugleich eine schwere Schaffenskrise. In diesem Lebensabschnitt hilft die vermögende und Tschaikowskys Musik liebende Witwe Nadeshda von Meck, dem aufstrebenden Komponisten die Krise zu bewältigen. Die gegenseitige Wertschätzung wächst und Nadeshda von Meck spürt mit Tschaikowsky nicht nur einen seelischen Gleichklang, sondern auch das Gefühl der Liebe. Diese Liebe wird allerdings nicht ausgelebt, da beide verabreden, sich nie persönlich zu begegnen. Um den Komponisten aus seinen gravierenden Eheproblemen, zumindest zeitweise, herauszulösen, lädt Frau von Meck ihren Schützling auf ihre Güter in Brailow, Simaki und Pleschtschejevo ein. Tschaikowsky verbringt in Brailow und Simaki die glücklichste Zeit seines Lebens; er genießt die Natur und die Fürsorge seiner Gönnerin. Beide achten nahezu generalstabsmäßig darauf, sich dort nicht zu begegnen. Das Buch befasst sich mit dem Aufenthalt Tschaikowskys auf diesen Gütern vor dem Hintergrund seiner Lebenskrise. Die ungewöhnliche und facettenreiche Verbindung zwischen Nadeshda von Meck und Tschaikowsky wird bei dieser Sichtweise transparent und erlaubt Eindrücke über eine Liebesbeziehung, die in der Musikgeschichte einmalig ist. Die Korrespondenz während dieser Aufenthalte spiegeln ein nahezu ungeschminktes Psychogramm des Komponisten und seiner Gönnerin. Liebe, Verzweiflung und Dankbarkeit bilden ein Gewebe, das über Brailow hinaus die Lebensphasen von Tschaikowsky und Nadeshda von Meck verbinden. Wolfgang Glaab (geb. 1946), Studium der Betriebswirtschaft, Tätigkeit in der Wirtschaftsprüfung und im Steuerrecht, ehem. leitender Mitarbeiter eines überregionalen Kreditinstituts im In- und Ausland. Vorstandsmitglied der Tschaikowsky-Gesellschaft e.V., Tübingen. Glaab ist Autor der Bücher 'Begegnungen mit Peter Tschaikowsky - Frankfurt am Main 1889', Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 2004, 'Kurgast Tschaikowsky. Sommer 1870 in Soden am Taunus', ebenda 2006, 'Tschaikowsky: ... sechs Wochen in Aachen. Das war eine der schwersten Zeiten meines Lebens', Verlag Helios, Aachen 2009 und 'Tschaikowsky in Leipzig', Lehmstedt Verlag, Leipzig 2012.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Das schlafende Heer
2,99 € *
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Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts. Preußen besitzt an seiner damaligen Ostgrenze große vor allem von Polen besiedelte Gebiete, die nun 'germanisiert' werden sollen. Bauer Peter Bräuer wandert, von den staatlichen Versprechen angelockt, vom Rheinland in jene Grenzgau aus. Während seine Frau und seine Tochter sich leicht in der neuen Heimat einleben und Sohn Valentin danach trachtet, sich durch die Heirat mit einer schönen Polin in der neuen Heimat zu verwurzeln, bleiben Peter Bräuer Land und Leute fremd. Und die Hochzeit des Sohnes bietet neuen Zündstoff ... Viebigs sozialkritischer und alles andere als deutschnationaler Roman, der den polnischen Landarbeitern und ihrem Konflikt mit dem Deutschen Reich viel Sympathie entgegenbringt, erntete von den deutschen Zeitgenossen heftige Kritik. Heute gilt es ein (fast) vergessenes Meisterwerk wiederzuentdecken. Autorenporträt Clara Viebig (1860-1952) war eine deutsche Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin, die insbesondere der literarischen Strömung des Naturalismus zugerechnet wird. Aufgewachsen an der Mosel in Trier, verbrachte sie die meiste Zeit ihres Lebens in Berlin. Sie gehört zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ihre Werke zählten damals in den bürgerlichen Haushalten zur Standardbibliothek. Bekannt wurde die Autorin vor allem durch den Roman 'Das Weiberdorf', der 1900 erschien. Die Stärke Viebigs liegt unter anderem in der äußerst komplexen, oft symbolhaft wirkenden Darstellung der spröden Landschaft und ihrer Bewohner. Ihre Werke wurden insbesondere ins Französische, Spanische, Englische, Italienische, Niederländische, Norwegische, Schwedische, Finnische, Tschechische, Ukrainische, Slowenische und ins Russische übersetzt, einige auch in Blindenschrift übertragen. Clara Viebig, die mit einem jüdischen Verleger verheiratet war und nach 1935 im nationalsozialistischen Deutschland nicht mehr publizieren durfte, geriet nach dem Krieg für lange Zeit in Vergessenheit und wird nun endlich wiederentdeckt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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